Wasserfakten

April 27, 2021 2 min. Lesezeit

Wasserfakten - vortexpower

1980 wurden 2,5 Milliarden Liter Wasser in Flaschen abgefüllt, 20 Jahre später -
im Jahr 2000 - waren es bereits 22,3 Milliarden Liter. Immer mehr Quellen werden «gefasst» und
für Flaschenwasser kommerziell genutzt. Dabei ist Trinkwasser doch eigentlich ein Allgemeingut. Es gibt aber auch Erfreuliches zu melden: immer mehr Menschen engagieren sich gegen diesen Wahnsinn. Machen Sie mit, werden Sie ein Spring Warrior!
Alleine in der Schweiz verbraucht jeder Mensch durchschnittlich 162 Liter Wasser am Tag zum Duschen,
Wäsche waschen, Kochen, Trinken, etc.
Die Bedeutung von Wasser als unser wichtigstes Lebenselixier und wertvoller Rohstoff ist der breiten
Öffentlichkeit noch immer nicht bewusst. Obschon die UNESCO schätzt, dass bis in 20-30 Jahren
Wasserknappheit unser grösstes globales Ressourcenproblem sein wird. Deshalb engagieren sich immer mehr Menschen für die freie Verfügbarkeit von quellfrischem Wasser.
Neben der lebenswichtigen Verfügbarkeit von Trinkwasser wird auch ein anderer Aspekt immer wichtiger:
Wasser, das für die Herstellung von Lebensmitteln benötigt wird, der sogenannte Wasser-Fussabdruck.
Um ein einziges Glas Milch zu erzeugen braucht es fast 200 Liter Wasser.
Für die Erzeugung einer PET-Wasserflasche wird 3 Mal mehr Wasser benötigt als die Füllmenge beträgt.
Vor 100 Jahren lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineralwasser in Flaschen in der Schweiz bei weniger
als zwei Liter pro Person und Jahr. Heute werden in der Schweiz rund 900 Millionen Liter pro Jahr
verbraucht, also 120 Liter Mineralwasser pro Person und Jahr konsumiert – obwohl unser
Leitungswasser eine hervorragende Qualität aufweist und problemlos getrunken werden kann.
Basis - ein Exkurs in die Physik
Unsere Wasserwirbelsysteme sind biophysikalisch arbeitende Produkte zur Trinkwasseraufbereitung und –Veredelung, die auf den seit rund 100 Jahren bekannten physikalischen Erkenntnissen über Wasserwirbel beruhen.
Ein kurzer historischer Abriss
Der Österreicher Viktor Schauberger (1885 – 1958) gilt als Urvater der modernen Wasserforschung. Als Junge beobachtete er in den Flüssen Forellen, die in der reissenden Strömung problemlos ihre Position halten konnten. Diese Beobachtung war einer der Gründe, warum er sich als Förster schliesslich ganz der Wassererforschung widmete. Eine seiner bekanntesten Sprüche war: Die Natur kapieren und kopieren!
Wilfried Hacheney (1924 – 2010 war ebenfalls ein berühmter Deutscher Wasserforscher. Er entwickelte zusammen mit seinem Sohn in den 1970-er Jahren seine legendären Levitationsgeräte, mit denen Wasser in dreidimensionalen Spiralen (Raum-Lemniskaten) verwirbelt und physikalisch neu strukturiert werden konnte.
Alexander Class entwickelte auf Basis dieser Forschungen Wirbeldüsen im Kleinformat
für den privaten Gebrauch. In den vergangenen 25 Jahren entstanden laufend neue Wirbler,
die permanent weiterentwickelt wurden und ihren vorläufigen Abschluss im
VortexPower Spring und in der VortexPower Source fanden.
Die Natur als Vorbild
In einem Bergbach springt das Wasser ganz natürlich über Steine, wird permanent verwirbelt
und dadurch mit Sauerstoff angereichert. Wer einmal aus einem Bergbach getrunken hat,
erinnert sich noch Jahre später an die einzigartige Wasserqualität.

 

Die Wirbelkammer

Im Innern des VortexPower Spring und der VortexPower Source befindet sich eine hocheffiziente Wirbelkammer. In ihr wirbelt das Wasser mit extrem hoher Geschwindigkeit. Wassercluster (kristallähnliche Verbindungen der Wassermoleküle) werden im Wirbel zerkleinert. Dadurch wird die innere Oberfläche des Wassers vergrössert, was dem Körper erleichtert, die im Wasser enthaltenen Mineralien aufzunehmen.
Durch den im Wirbel entstehenden Unterdruck wird das Wasser zusätzlich
mit Sauerstoff angereichert. Da durch die Verwirbelung die Fliess- und
Lösungsfähigkeit des Wassers erhöht wird, wird der Abtransport von Schlackenstoffen im menschlichen Körper erleichtert. Auch wird das Wasser als weicher und bekömmlicher empfunden.